Die Piaggio Ape erobert Südamerika!

Piaggio Ape erobert Südamerika

Auch so kann man Südamerika erobern. Die Piaggio Group baut das operative Geschäft mit Commercial Vehicles in Südamerika aus und stellt die neue Piaggio Ape in Mexico vor.

Aber nicht nur Mexico darf sich freuen, sondern auch Peru, Kolumbien, Guatemala und Honduras, Länder, in denen die neue Piaggio Ape noch Ende 2016 auf den Markt kommt.

Mailand, Oktober 2016 – im Rahmen ihrer Planung zur Markterweiterung und Marktfestigung auf dem südamerikanischen Markt hat die Piaggio Group den Vertrieb der Piaggio Ape in Mexico angekündigt.

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„Wir bieten die Ape bereits in einigen Ländern Südamerikas an“, sagte Roberto Colaninno, Chairman und CEO der Piaggio Group. „Im Rahmen unserer Langfristplanung haben wir uns bisher verstärkt auf das Segment der Commercial Vehicles konzentriert und weniger auf den individuellen Einzelhandel geschaut. Wir werden jetzt von starken, zuverlässigen regionalen Partnern unterstützt, die auf dem Markt etabliert sind und über ein großflächiges Vertriebs- und Servicenetz verfügen.“

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In Mexico wurden die neuen Modelle Piaggio Ape City und Piaggio Ape Romanza für den Personentransport vorgestellt. Piaggio plant das Angebot ab Ende 2016 auf Peru, Kolumbien, Guatemala und Honduras auszuweiten. In diesen Ländern sind bereits Vorgängermodelle verfügbar, die als Transporter oder mobile Verkaufseinheiten eingesetzt werden.

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In Südamerika wird die Ape vielfach als Taxi sowie von Kleinspediteuren genutzt, dies vor allem für Transporte zwischen Vororten und dem Stadtzentrum, die nicht über eine öffentliche Anbindung verfügen. Zunehmend wird die Ape im Bereich Street Food als mobile Verkaufseinheit eingesetzt. Ein Trend, der auch in Europa vermehrt festzustellen ist.

Das Volumen der südamerikanischen Märkte, auf denen die Piaggio Group mit dreirädrigen Commercial Vehicles vertreten ist, beträgt aktuell ca. 35.000 Einheiten pro Jahr. Das Segment ist in den letzten sechs Jahren um 52% gewachsen.

Weltweit erzielte die Piaggio Group im Bereich Commercial Vehicles im ersten Halbjahr 2016 einen Absatz von 94.700 Fahrzeugen mit einem Nettoumsatz von 199,1 Mio. Euro.  Im Vergleichszeitraum 2015 waren es 94.000 Einheiten. Der Nettoumsatz betrug 197,6 Mio. Euro. Die Zahlen beinhalten Ersatzteil- und Zubehörumsätze, die sich im gleichen Zeitraum mit einem Plus von 14,8%, von 19,5 Mio. Euro 2015 auf 22,4 Mio. Euro, positiv entwickelt haben. In Indien ist die Piaggio Group mit 52,8% Marktführer im Segment der kleinen Transportemodelle.

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